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12 January 2018

Diabetes und Wurstwaren

Eine richtige Ernährung spielt eine sehr wichtige Rolle bei der Diabetes-Therapie.
“Gut zu wissen” von Jessica Lops (Ernährungsberaterin)  

Der Begriff Diabetes weist auf eine chronische Erkrankung hin, die durch eine hohe Konzentration von Glukose im Blut gekennzeichnet ist, die ihrerseits durch einen Insulinmangel im menschlichen Körper verursacht wird.
Die Diagnose durch Bluttests sollte rechtzeitig sein, um das Auftreten von Komplikationen in der Netzhaut, Niere und Herz zu vermeiden.
Die Therapie basiert stattdessen auf drei Grundprinzipien:

  • Anleitung zum selbstständigen Management der Krankheit und des Messens der glykämischen Werte zu Hause
  • Therapeutische Diät
  • Körperliche Bewegung

Die therapeutische Diät spielt eine fundamentale Rolle bei der Behandlung dieser Krankheit und beinhaltet die Reduktion von Einfachzuckern und gesättigten Fettsäuren und einen erhöhten Ballaststoffverbrauch. Es ist auch notwendig, dass das der Betroffene komplette Mahlzeiten, bestehend aus Kohlenhydraten und Proteinen, zu sich nimmt, wobei auf die gleichmäßige Aufteilung in den drei Hauptmahlzeiten von komplexen Kohlenhydraten wie Pasta, Brot, Kekse usw. geachtet wird.
Bei der Befolgung der Indikationen ist jedoch zu berücksichtigen, dass es für eine ausgewogene Ernährung notwendig ist, die richtigen Mengen der einzelnen Lebensmittel zu sich zu nehmen und auf die Häufigkeit zu achten, mit der sie verzehrt werden müssen.

Wurst-und Schinkenaufschnitte, obwohl viel diskutiert, müssen in der Tat nicht vom Speiseplan gestrichen werden, vorallem die mageren Produkte wie Kochschinken (100 kcal pro 50 g Produkt), Bresaola und roher Schinken (170 kcal pro 50 g Produkt). Ohne sichtbares Fett und in Kombination mit einer Kohlenhydratquelle sind sie eine ausgewogene und indizierte Mahlzeit für an Diabetes leidende Personen. Das klassische Sandwich mit Schinken ist definitiv der beliebteste Snack für diese Pathologie, aber “Mäßigung” bleibt immer das Schlüsselwort.
Es gibt zwei Arten von Diabetes, Typ-1-Diabetes und Typ-2-Diabetes.

Typ-1-Diabetes ist häufig mit einer genetischen Prädisposition in Verbindung mit Autoimmunmarkern, der Zerstörung von Betazellen in der Bauchspeicheldrüse und einem schweren Insulinmangel verbunden, was zur Notwendigkeit einer Insulintherapie führt. Sie ist sehr häufig bei Kindern und Jugendlichen.

Typ-2-Diabetes, der bei Erwachsenen häufig vorkommt, wird durch mehrere Ursachen bestimmt, die miteinander interagieren, wie genetische Veranlagung und die Einwirkung von Umweltfaktoren. Unter den Umweltfaktoren, die den Ausbruch begünstigen können, haben wir Übergewicht und Fettleibigkeit aufgrund einer unausgewogenen Ernährung, reich an gesättigten Fetten und einfachen Zuckern.

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